Die Tools

Mit diesen sieben Tools verpasst du deiner Geschichte die fünf wichtigsten Merkmale guter Geschichten. Durch das offene Spielkonzept kannst du jedes Tool auch einzeln nutzen, sodass du sie außerdem in der Strategie verwenden oder damit eine bestehende Geschichte nachträglich verbessern kannst. Hier findest du einige Möglichkeiten, mit welchem Ziel du die Tools nutzen kannst.

Jede Gute Geschichte hat einen Grund erzählt zu werden

Der häufigste Fehler beim Storytelling: Einfach mal irgendeine Geschichte erzählen. Wer nicht weiß, was er ü̈berhaupt kommunizieren und im Publikum anstoßen möchte, kann nur schwer eine Geschichte generieren, die nachhaltig wirkt. Deshalb der Rat: Fangt mit dem ›Warum‹ an! Wie finde ich das? Mit dem Tool des goldenen Kreises.

Jede gute Geschichte beginnt mit einem Konflikt

Finde den richtigen Konflikt, der deine Geschichte ins Rollen bringt und das Publikum den Atem anhalten lässt!
Die aus der Literaturwissenschaft bekannten sechs Arten von Konflikten helfen dir dabei!

Jede gute Geschichte hat einen Helden

Der Held der Geschichte: Wir fiebern mit ihm mit, wir leiden mit ihm, wir erleben die Geschichte durch ihn – und durch diese Identifikation erreicht uns die Geschichte auf einer viel tieferen Ebene. Wie muss ein Held sein, in dem meine Zielgruppe sich wiedererkennt? Probier‘s doch mal mit den Tools zu Figuren!

Jede gute Geschichte weckt Emotionen

Erreiche dein Publikum emotional und damit nachhaltig, lass sie die Geschichte selbst spüren. Wie? Mit dem Emotions-Tool.

Jede gute Geschichte ist viral

Leider gibt es kein Patentrezept, das garantiert, dass eine Botschaft wirklich viral wird. Wer aber ein paar Anhaltspunkte beachtet, hat eine gute Grundlage, um eine virale Idee zu entwickeln. Um das zu erreichen, beachte bei deiner Geschichte die Merkmale viraler Geschichten.